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Schulprojekte

Schulchor

PETRIssimo, der Schulchor an der Petrischule
singt und swingt
tanzt und tobt
mit Lust und Laune!
Einmal in der Woche singen wir bewegende Lieder
und Lieder in Bewegung.
Mit dem 1./2. Schuljahr und 3./4. Schuljahr, immer mittwochs.

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Schulprojekte

“familY Projekt”

Die Petri-Grundschule beteiligt sich am familY Projekt, das speziell für Eltern entwickelt wurde, deren Kinder sich im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule befinden.

Das Projekt möchte Ihnen und Ihren Kindern den Übergang in die spannende Schulzeit erleichtern und Ihnen ermöglichen, unsere Schule frühzeitig kennenzulernen.

Von Februar bis Dezember bieten wir 12 Elterntreffen an, bei denen Sie die Möglichkeit haben, sich mit anderen Eltern und unseren familY Elternbegleiterinnen über Themen der Lernentwicklung und Lernförderung auszutauschen. Sie erfahren viel darüber, wie Sie Ihr Kind zu Hause unterstützen können, damit es bei uns gut und erfolgreich weiter lernen kann.

Jedes Treffen dauert zwei Stunden und Sie erhalten Antworten auf Fragen wie zum Beispiel:

  • Was kann ich tun, damit mein Kind gern in die Schule geht?
  • Was hilft meinem Kind beim Lernen?
  • Was erwartet uns in der Schule?

Die Teilnahme an den Treffen ist kostenlos. Bei Bedarf werden wir für die Dauer der Elterntreffen eine Kinderbetreuung in der Schule anbieten. Ihre Kinder haben dann die Möglichkeit, die Schule bereits vor der Einschulung kennenzulernen.

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Aktuelles

Hallo Welt!

Dies ist der erster Beitrag in der Rubrik Aktuelles unserer neuen Homepage!

Wir arbeiten fleißig daran, alle Inhalte der alten Homepage zu übertragen. Diese finden Sie übrigens noch im Internet-Archiv unter: http://web.archive.org/web/20180830020952/http://petri-grundschule.de/

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Förderprojekte

Lernzeit

Lernzeit statt Hausaufgaben

Um einen intensiveren Blick auf einzelne Kinder zu haben, sie besser in ihrer Lernentwicklung beobachten, fördern und fordern zu können finden wöchentlich 2 Stunden Lernzeit zusätzlich zum Stundenplan statt (Klasse 1-3). Die Lernzeit wird möglichst immer von 2 Lehrkräften oder einer Lehrkraft und einer Betreuerin aus der OGS durchgeführt.

Die Kinder arbeiten selbstständig und individuell zum Beispiel an Förderplänen, Karteien, Werkstätten oder sie arbeiten noch fehlende Aufgaben nach. Sie haben im Klassenverband die Chance sich gegenseitig zu unterstützen oder einen Erwachsenen bei Schwierigkeiten zur Hilfe zu holen.

Hinzu kommen jeden Tag 15 Minuten Lernzeit zuhause. Diese Zeit sollen die Kinder nutzen um Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen zu bearbeiten. Als Unterstützung bekommen die Eltern und Kinder zu Beginn des Schuljahres einen Ideenpool und wählen, soweit nicht anders von der Klassenlehrerin empfohlen, selbstständig Aufgaben aus.
Nach der Erprobungsphase werden sich Lehrkräfte und Elternvertreter zusammensetzen, um die Erfahrungen zu evaluieren.

Hier können Sie sich das Lernzeit Konzept und die Ideensammlungen für den Nachmittag der Klassen 1-3 downloaden:

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Förderprojekte

Jedem Kind ein Instrument

Bereits seit dem Schuljahr 2008/09 nimmt unsere Schule an dem Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) der Musikschule Dortmund teil. Dieses Projekt, das zunächst von einer Stiftung gegründet wurde und inzwischen von der Landesregierung NRW finanziert wird, ermöglicht jedem Schüler und jeder Schülerin der teilnehmenden Schulen das Kennenlernen und Erlernen eines klassischen Musikinstrumentes.

JeKi gliedert sich in drei Phasen:

  1. Im ersten Schuljahr lernen die Kinder Instrumente kennen (kostenfrei).
  2. Ab dem zweiten Schuljahr erhalten die Kinder Instrumentalunterricht in einer Kleingruppe. Die Musikschule stellt hierfür Leihinstrumente zur Verfügung. (Die Eltern schließen einen Vertrag mit der Musikschule ab. Die Jahresgebühr für den Unterricht beträgt zurzeit 240 €.)
  3. Ab dem dritten Schuljahr gibt es zusätzlich zum Instrumentalunterricht einmal pro Woche eine Stunde Teilnahme am Orchester Kunterbunt (Jahresgebühr 420 €).

Das Projekt JeKi formt unser Schulleben. Schon im ersten Schuljahr wissen die Kinder: „Freitag ist JeKi“, denn ein Lehrer der Musikschule Dortmund kommt in unsere Schule und unterrichtet die Kinder im Tandem mit der jeweiligen Klassenlehrerin. In einem „Instrumenten-Karussell“ lernen die Erstklässler viele Musikinstrumente in ihrem speziellen Aussehen, der Bauweise und in ihrem Klang kennen. Sie dürfen Klangerzeugung erproben und so erste Erfahrungen mit den Instrumenten sammeln.

Ca. eine Woche vor der Entscheidung veranstaltet unsere Schule in jedem Jahr ein „Kleines Flurkonzert“, zu dem die Eltern und alle Schüler/innen eingeladen werden.
Desweiteren vertiefen die Kinder in der JeKi-Stunde ihre musikalischen Fähigkeiten durch entsprechende Spiele, Übungen und Lieder. Sie entwickeln Rhythmusgefühl und Melodieverständnis und erhalten erste Einblicke in die Notenlehre.

Im zweiten Schuljahr findet der eigentliche Instrumentalunterricht an einem gewünschten Instrument in Kleingruppen nach dem regulären Schulunterricht statt.
Der Instrumentalunterricht wird von einem ausgebildeten Lehrer der Musikschule erteilt. Gegen Ende des Schuljahres können die Kinder zum ersten Mal im „Kleinen Flurkonzert“ zeigen, was sie bereits spielen können.

Im dritten und vierten Schuljahr wird der Instrumentalunterricht weitergeführt. Zusätzlich können die kleinen Musiker einmal in der Woche Erfahrungen im gemeinsamen Spiel sammeln. Im „Orchester Kunterbunt“ spielen sie gemeinsam mit den Kindern ihres Jahrgangs, die ein anderes Instrument gewählt haben und lernen aufeinander einzugehen und die Besonderheiten jedes Instruments zu berücksichtigen.
Dieser Unterricht wird wieder im Tandem zwischen einem Musikschullehrer und einer Lehrerin der Grundschule erteilt.
Im dritten und vierten Schuljahr wissen demnach alle: „Montag ist Orchester-Tag“.

Das JeKi-Projekt prägt und bereichert unser Schulleben in besonderer Weise.

Schon morgens früh sieht man Kinder mit den Instrumenten zur Schule kommen und mittags hört man immer wieder Musik durchs Gebäude klingen.

Die erworbenen Fähigkeiten der Kinder beeinflussen und verändern den regulären Musikunterricht und bieten Schulveranstaltungen und -feiern neue musikalische Gestaltungsmöglichkeiten.

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Schulprojekte

Gottesdienste

Auszug aus dem Schulprogramm

Die Werteerziehung der Kinder ist als Erziehungsauftrag der Schule im Schulgesetz für das Land NRW (§ 2) verankert und spielt auch im Schulprogramm der Petri-Grundschule eine wichtige Rolle. Die Schülerinnen und Schüler sollen im Umgang miteinander zu einem Denken und Handeln angeleitet werden, das sich an grundlegenden christlichen Werten orientiert.

In unserer Schule kommen Kinder zusammen, die von unterschiedlichsten Wertevorstellungen und Erziehungskonzepten geprägt sind. Deshalb ist es für alle an der Erziehung Beteiligten erforderlich, eine gemeinsame Basis zur Vermittlung von Werten zu formulieren. Diese Basis befähigt die Schüler und Schülerinnen auch im Hinblick auf ihre spätere Lebenshaltung sich an den gültigen Wertevorstellungen unserer Gesellschaft zu orientieren.

Innerhalb des Lehrplans wird in den Fächern Evangelische und Katholische Religionslehre an verschiedenen Stellen angeregt, einen Schulgottesdienst zu planen und zu feiern. Somit liefern unsere Schulgottesdienste einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur und zum Schulleben.

Unsere Schulgottesdienste

An wichtigen Lebensstationen in einer Gottesdienstfeier Zuspruch zu erfahren, ist eine tröstliche Erfahrung. Deshalb feiern wir zu Beginn und am Ende jedes Schuljahres lebendige Schulgottesdienste mit unseren Schülerinnen und Schülern: jeweils zur Einschulung der Erstklässler und zum Abschied der Viertklässler.

Viele Elemente werden (nicht nur) im Religionsunterricht von den Kindern vorbereitet: Kurze szenische Spiele, kindgerecht formulierte Gebete und Fürbitten werden von ihnen geplant und gestaltet, Lieder werden eingeübt. So fühlen sie sich unmittelbar angesprochen und erhalten Orientierungshilfen für ihr Leben und ihren Glauben.

Am Ende des Gottesdienstes freut es viele Schülerinnen und Schüler, ein kleines Andenken mitnehmen zu dürfen.

Das Zusammensein der Schulanfänger und Schulabgänger in einer Kirche verstehen viele Eltern als tatsächliche Zusage Gottes, ihr Kind auf seinem Lebensweg zu begleiten.

Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Schule heute in einer multikulturellen und vielkonfessionellen Gesellschaft stattfindet, können die Schülerinnen und Schüler hier erleben, anderen Religionen und ihren Ritualen mit Respekt zu begegnen. Unsere Gottesdienste können als Besinnung auf sich selbst und als Erleben der Gemeinschaft verstanden werden.

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Förderprojekte

Individuelle Förderung

Die individuelle Förderung eines jeden einzelnen Kindes in den Mittelpunkt zu rücken, bedeutet, die Stärken und Schwächen von Kindern erkennen zu können, ihre Begabungen und Interessensschwerpunkte zu entdecken, aber auch ihre Fehlentwicklungen / Blockaden frühzeitig zu diagnostizieren.
Individuell fördern heißt, den einzelnen Schüler entsprechend seinen Begabungen und Möglichkeiten optimal zu unterstützen. Im engeren Sinne gehören hierzu alle pädagogischen, didaktischen und methodischen Überlegungen und Maßnahmen, diesem Ziel auch innerhalb des Unterrichts so weit wie möglich Rechnung zu tragen.

Wir haben uns an der Petri-Grundschule folgende Prüfsteine für den eigenen Unterricht zusammengestellt, anhand dessen wir unseren Unterricht planen und überprüfen:

  • Die Kinder arbeiten in eigenem Tempo an unterschiedlichen Aufgaben, so dass ihnen individuelle Lernerfolge ermöglicht werden.
  • Es gibt je nach Thema, Interessenschwerpunkten und Leistungsvermögen unterschiedliche Lernmaterialien und Arbeitshilfen.
  • Die Kinder haben das Recht und sie erhalten die Möglichkeit, sich gegenseitig beim Lernen zu unterstützen. Dafür wählen wir geeignete Sozialformen.
  • Wir machen jedem Kind die Leistungserwartungen transparent und helfen dabei, sie nachzuvollziehen.
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten erhalten zusätzliche differenzierte Hilfen.
  • Leistungsstarke Schüler/innen erhalten nach Absprache mit der Lehrkraft die Möglichkeit, an eigenen Schwerpunkten zu arbeiten.
  • Für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf wird eine genaue Lernstandsanalyse durchgeführt und ein entsprechender Förderplan erarbeitet. Sie erhalten Unterricht bei der Förderschullehrerin.
  • Die Kinder werden angehalten, ihren individuellen Lernfortschritt zu reflektieren.
  • Kinder mit Sprachauffälligkeiten und mit nichtdeutscher Muttersprache erhalten zusätzliche Unterrichtsangebote.

An unserer Schule haben wir zwei besondere Konzepte zur individuellen Förderung. Zum einen die
tiergestütze Arbeit und zum anderen das Drehtürenmodell.

Das Drehtürenmodell

Im Mittelpunkt dieses Modells steht das einzelne begabte Kind mit seinen individuellen Stärken. Diese sollen in einem Erweiterungsprogramm weiterentwickelt werden, da es uns besonders wichtig ist, dass wir auch die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler fördern. Daher können die Kinder mit besonderen Begabungen (z. B. im Bereich Mathematik oder Deutsch) am Unterricht der jeweils höheren Klassenstufe teilnehmen. Sie besuchen dort regelmäßig den Unterricht und schreiben auch die entsprechenden Klassenarbeiten mit.

Das Drehtürenmodell greift aber auch für Kinder, die im laufenden Schuljahr in einigen Teilbereichen noch Unterstützung benötigen. Sie können solange am Unterricht des vorhergehenden Jahrgangs teilnehmen, bis der entsprechende Unterrichtsstoff sicher nachgeholt und verstanden wurde.

Eine erfolgreiche Durchführung des Drehtürenmodells erfordert wegen der vielen notwendigen Absprachen (Stundenplan / Klassenarbeiten etc.) eine hohe Kooperation zwischen den betroffenen Lehrkräften, die die Entscheidung mittragen. Auch die Anbindung an die Klassengemeinschaft(en), die für Grundschulkinder von großer Bedeutung ist, darf nicht aus den Augen verloren werden.

Die Kinder, die bisher in diesem Modell ihren Begabungen entsprechend betreut wurden, konnten mit Freude und großem Erfolg am Fachunterricht der höheren Klassen teilnehmen und in Einzelfällen sogar in diese Klasse „springen“.

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Förderprojekte

Gesundheits- und Umwelterziehung

Gesundheitserziehung

Im Rahmen des Erziehungs- und Bildungsauftrages kommt dem Aspekt der Gesundheitserziehung eine immer größere Bedeutung zu. Falsche Ernährung, mangelnde Bewegung, mediale Reizüberflutungen und andere Ursachen wirken sich nachweislich schädlich auf die kindliche Entwicklung aus.

Die Petri-Grundschule sieht sich deshalb gefordert, diesen Faktoren entgegenzuwirken und den Schülern die Möglichkeit zu einer gesunden Entwicklung zu bieten. Zusätzlich zu den im Unterricht verankerten Schwerpunkten finden die Projekte „Trink-fit“, „Orthofit“ und der jährliche Besuch eines Zahnarztes zur Zahnprofilaxe statt.

„Trink fit“-Projekt

Im Schuljahr 2006/2007 haben wir an der bundesweiten Studie „Trink fit – mach mit“, die vom Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) begleitet wurde, teilgenommen.
Anlass der Untersuchung war die Tatsache, dass Kinder zu wenig, aber zu viele süße Säfte trinken. Ein hoher Verzehr von gezuckerten Erfrischungsgetränken gilt als Risikofaktor für Übergewicht bei Kindern. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hingegen fördert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Kinder.

Es ist in Deutschland u.a. ein kulturelles Problem, dass Kinder nicht daran gewöhnt sind, ihren Durst durch Wasser zu stillen. Seit einigen Jahren war an unserer Schule die „Schulmilch“ schon aus diesen Gründen abgeschafft worden. Die Kinder erhielten für die Studie jeweils eine Trinkflasche und wurden aufgefordert pro Vormittag mindestens 800-900 ml Wasser zu trinken. Das Wasser wurde über einen extra dafür installierten Wasserspender mit Leitungswasser (wahlweise mit oder ohne Kohlensäure) angeboten.

Ihr Trinkverhalten dokumentierten die SchülerInnen in einem Dokumentationsbogen. Der Vergleich mit einer Essener Kontrollgruppe, die ihre üblichen Getränke zu sich nahmen, zeigte, dass unsere SchülerInnen nach dem Jahr weniger an Gewicht zugenommen hatten und auch keine stark übergewichtigen Kinder, wie an der anderen Schule existierten.
Fortan wurde der Wasserspender von allen SchülerInnen der Schule fleißig genutzt.

In den meisten Klassen sorgt ein „Wasserdienst“ dafür, dass die SchülerInnen immer frisches Wasser zur Verfügung haben. Dies gilt ebenfalls für die OGS. Zwei weitere positive Nebeneffekte hat das „Trink fit“ – Projekt noch. Zum einen ist der Verzehr des Wassers relativ kostengünstig, zum anderen wird Müll vermieden, was auch eines unserer Anliegen im Schulprogramm ist.

Aktion ORTHOFIT unter dem Motto: „Zeigt her eure Füße“

ORTHOFIT ist eine Aufklärungsaktion des Bundesverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (BVOU). Diese Aktion findet bundesweit an Grundschulen statt und dient der gesundheitlichen Vorsorge. Die Grundschulkinder des ersten Jahrgangs erfahren auf spielerische Art und Weise, wie wichtig Füße für ihren Körper sind.

Im Rahmen des Projektes sollen die Füße der Schulkinder auf mögliche Fehlstellungen überprüft werden. Im Fokus stehen die Füße, da sie ein Leben lang das Fundament des Körpers bilden. Die Kinder bekommen am Ende der Aktion eine Urkunde mit ihrem eigenen Fußabdruck mit nach Hause. Für die Eltern liegt zur Information eine Broschüre zu orthopädischen Vorsorgeuntersuchungen bei, um aufzuklären wie wichtig rechtzeitige Vorsorge für den Wachstumsprozess der Kinder ist. Gerade im jungen Kindesalter sehen die Chancen sehr gut aus durch rechtzeitige Prävention späteren körperlichen Schäden vorzubeugen. Die Orthopäden sehen sich dabei als Begleiter, um den Kindern und den Eltern professionellen Rat zu geben.
Die Aktion ORTHOFIT wird kostenlos an den Grundschulen durch ortsansässige Orthopäden durchgeführt und wird aus Mitteln des Berufsverbandes finanziert. Die Eltern werden vorab gebeten ihre Einverständniserklärung zur Teilnahme anhand eines Formblattes schriftlich einzureichen.

ORTHOFIT ist erstmalig am 5. und 6. Dezember 2012 an unserer Schule in den Klassen 1a und 1b durchgeführt worden. Neben dem informativen Teil fand zusammen mit den Kindern, der Sportlehrerin, der Klassenlehrerin und dem Orthopäden der aktive Teil in der Turnhalle unserer Schule statt:

  • Fortbewegungsarten mit den Füßen
  • Balancierübungen mit den Füßen, Fußparcours
  • Greifübungen mit den Füßen in Form von Spielen
  • Tanzen nach dem einstudierten Lied: „Zeig her wozu du Füße hast“
  • Verleihung der Urkunden mit eigenem Fußabdruck
  • Infomaterial und Ausklang

Die Aktion wurde von den Kindern mit viel Spaß und Leichtigkeit aufgenommen. Mit viel Begeisterung haben sie sich nach dem eigens für die Aktion ORTHOFIT geschriebenen Song: „Zeig her wofür du Füße hast“ bewegt.

„Gesund im Mund“ – Ein Projekt zur Zahngesundheit

An unserer Schule wird in allen Klassen jährlich das Projekt „Gesund im Mund“ durchgeführt. Einmal im Jahr kommt eine Zahnärztin jeweils für eine Doppelstunde in jeden Jahrgang und führt den Unterricht zum Thema Zahngesundheit durch. Dazu bringt sie das benötigte Material mit und baut die Stationen vor Unterrichtsbeginn auf.

Das Konzept dazu wurde 2006 vom Arbeitskreis Zahngesundheit Westfalen-Lippe und der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege Nordrhein in Auftrag gegeben. Es wurde von Prof. Dr. Wiederhold an der Technischen Universität Dortmund in Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Prophylaxekräften, Krankenkassenvertretern und Grundschullehrerinnen bzw. Studenten entwickelt und wird in dieser Form auch an unserer Schule umgesetzt.

Für die einzelnen Schuljahre gibt es inhaltliche Schwerpunkte:
1. Jg.: Zahngesunde und zahnungesunde Ernährung
2. Jg.: KAI-Technik, Namen und Funktionen der Zähne
3. Jg.: Zahnaufbau, Kariesentstehung und -verhütung
4. Jg.: Fluoridierung und Wiederholung von Kenntnissen aus Jg. 1-3

Umwelterziehung

Im Rahmen des Sachunterrichtes und in vielen Texten des Deutschunterrichtes begegnen die Kinder von Anfang an auch Umweltthemen. Dabei werden sie sensibilisiert für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und die Belange des Umweltschutzes.

Da unsere Kinder heute vielfach die Natur nicht mehr richtig erleben (können), muss ihnen das Erleben, die Wertschätzung und der Schutz der Natur in vielfacher Hinsicht nahe gebracht werden, z.B.:

  • durch Rituale im Schulalltag
  • durch themenorientierte Unterrichtsreihen
  • durch einzelne Projekte, Veranstaltungen und Exkursionen

Schulische Vereinbarungen, um Kinder täglich zu umweltbewusstem Handeln zu ermuntern

  • Wir trennen den Müll in den Klassen
  • Wir schalten das Licht aus bei Verlassen des Klassenraumes
  • Wir gehen sparsam mit Wasser und Papierhandtüchern um
  • Wir lüften in den Pausen und nicht permanent während des Unterrichts
  • Wir bringen Brotdosen und Trinkflaschen mit (Müllvermeidung)
  • Lehrer/innen geben ein gutes Vorbild

Weitere Möglichkeiten, Natur direkt zu erleben, haben unsere Kinder z.B. bei(m):

  • Naturspaziergängen
  • Ausflügen in den Zoo
  • Basteln mit Natur- und „Abfall“-materialien
  • Unterrichtsreihen zu einheimischen Tieren (heimische Vögel, Igel …)
  • Besuch der grünen Schule
  • Ausflug zum Naturschutzhaus im Westfalenpark
  • Unterrichtsreihen zu den alternativen Energien Wasser, Sonne und Wind (Kooperation mit der DEW)
  • Teilnahme an den Waldjugendspielen

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Förderprojekte

Frühförderung KiTa

Unser pädagogischer Grundsatz ist, dass jedes Kind ohne jede Hürde, frei von Ängsten und mit Freude in die Grundschule aufgenommen wird und dort auch bleibt.

Uns ist bewusst, dass Schulbeginn nicht Lernbeginn bedeutet und die unterschiedlichsten Vorerfahrungen eines jeden Kindes das Lernen in der Schule prägen. Wir möchten gezielt an das vorschulische Lernen der Kinder anknüpfen und bieten daher den zukünftigen Schulanfängern in Kooperation mit den Kitas und Kindergärten ein Frühförderprojekt in den Bereichen Mathematik, Lesen und Sport an.

Ein halbes Jahr vor Schulantritt treffen sich die Kindergartenkinder einmal in der Woche mit ihren zukünftigen Paten und Lehrerinnen.

Ziele: Wir wollen…

  • …die Kinder in ihrer Persönlichkeit und mit ihren Stärken und Schwächen kennen lernen
  • …die Vorfreude der Kinder auf die Schule wecken
  • …den Kindern einen fließenden, angstfreien Übergang zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule ermöglichen
  • …den Kindern vielfältige Begegnungsmöglichkeiten mit den Lehrerinnen und ihren zukünftigen Mitschülern ermöglichen
  • …den Kindern Sicherheit zum Schulbeginn geben, indem wir sie mit den Räumlichkeiten der Schule und bestimmten Ritualen vertraut machen
  • …Informationen über das vorschulische Lernen erhalten
  • …die bisherige Lernentwicklung der Kinder kennen lernen
  • …lernfördernde und lernhemmende Bedingungen jedes einzelnen Kindes einschätzen können
  • …durch intensive Gespräche mit Eltern und Erziehern gegebenenfalls die Zeit bis zum Schulbeginn für Interventions- und Fördermaßnahmen nutzen

Mathematische Frühförderung

Die Förderung der mathematischen Kompetenz bedeutet im Kindergartenalter und der Schuleingangsphase vor allem, die Neugierde des Kindes hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, Mengen und geometrischen Formen zu fördern und zu nutzen. Eine Möglichkeit dem Bildungs- und Erziehungsziel gerecht zu werden, ist über Zahlenprojekte den Umgang mit Zahlen und Mengen sowie typisch mathematischen Denkweisen bei Kindern spielerisch zu entwickeln.

Die Inhalte unserer mathematischen Frühförderung lehnen sich an „Das kleine Zahlenbuch“ von Müller Wittmann an.

Frühförderung im Lesen

Beim Leseprojekt werden spannende Bilderbücher von den Schulkindern (“book-buddies“- Buchkumpel) der dritten Klassen in „Lesezelten“ vorgetragen. Anschließend können die Kinder den Inhalt beim Malen, Singen und Spielen umsetzen. Hier können schon entscheidende Weichen für die Leselern-Laufbahn gestellt werden.

Die Kinder erfahren, dass…

  • …Lesen etwas Aufregendes ist – man kann Neues, Spannendes erfahren
  • …Lesen Spaß macht
  • …man zu einem Bilderbuch malen, basteln, spielen und singen kann

Nicht zuletzt steht außerdem ganz allgemein die Förderung einer lebendigen Sprach- und Erzählkultur im Mittelpunkt der Leseförderung im Vorschulbereich. Vielleicht werden die Kinder evt. im Freizeitbereich motiviert, selbst nach Büchern zu suchen, die sie vorgelesen bekommen wollen…

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Förderprojekte

Sprachförderung

Wir bieten an der Petri-Grundschule ein halbes Jahr vor Eintritt in die Schule wöchentlich eine Sprachförderstunde für unsere zukünftigen Schulkinder an. In Absprache mit den Kindergärten werden die Kinder ausgewählt und zu uns eingeladen.

Unser Ziel ist es vielfältige und spielerische Sprachanlässe zu ermöglichen und den Wortschatz der Kinder zu erweitern.