Klasse 4b

Ausstellung „Kohle weg?!“ im Dortmunder U

In diesem Jahr wird die letzte Zeche im Ruhrgebiet geschlossen. Aus diesem Grund ist im Dortmunder U eine Ausstellung zum Thema „Kohle weg?!“ zu sehen.

Kohle war über viele Jahre „das schwarze Gold“. Kein Wunder, dass Kohle für Geld steht. Was also, wenn sie weg ist? Was ist heute wertvoll? Wovon leben Menschen, was ist ihnen wichtig?

Diese Themen sind im Vorfeld von Dortmunder Schulkindern künstlerisch in Angriff genommen worden.

Auch die Klasse 4b beteiligte sich Anfang März mit einem Kunstprojekt zum Thema „Unbezahlbar“. Die Kinder machte sich Gedanken dazu und fertigten Zeichnungen und Collagen an.

Thema: „Was mir besonders wichtig ist”

Thema: „Und das passiert, wenn man es mir wegnimmt”

Diese tollen und fantasievollen Werke der Kinder können noch bis zum 1.7.2018 in der Ausstellung „Kohle weg?!“ im Dortmunder U bestaunt werden. Ein Besuch lohnt sich!

Vorlesewettbewerb 2018

Auch in diesem Schuljahr haben die Viertklässler wieder am Vorlesewettbewerb der Dortmunder Grundschulen teilgenommen. Zunächst wurde noch einmal wiederholt, was zum guten Vorlesen wichtig ist: Flüssiges Lesen, Betonung und deutliche Aussprache, aber auch ein sicheres Auftreten bei der Vorstellung.

Im März fanden in den beiden vierten Klassen die Klassenwettbewerbe statt. Bela, Zakaria und Rayan aus der Klasse 4a und Aylin, Amin und Kathy aus der Klasse 4b kamen eine Runde weiter und nahmen am 16. April am Schulwettbewerb teil. Mit deutlichem Abstand erreichte Aylin den ersten Platz und ist nun Schulsiegerin der Petri-Grundschule. Herzlichen Glückwunsch!

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Am 7. Mai 2018 wird Aylin unsere Schule beim Bezirkswettbewerb vertreten. Dort tritt sie gegen die Schulsieger und Schulsiegerinnen von 12 anderen Schulen an. Unsere Teilnehmer an den Klassenwettbewerben begleiten und unterstützen sie und wir drücken ihr ganz fest die Daumen!

Trinkwasser-Projekt  (von Alla und Jessica)

Im September / Oktober 2017 sind 2 Personen von der Universität Siegen in unsere Klasse gekommen. Sie haben uns gesagt, dass wir an einem Projekt teilnehmen werden. Es heißt „Trinkwasser-Projekt“. Sie haben uns fremde Namen gegeben. Ich hieß nun Laureen und ein anderer Name war Emma. Dann bekamen wir Blätter mit Sätzen über Wasser, Trinkwasser, Grundwasser, Meerwasser und so weiter.

Danach bekamen wir I-Pads. Auf unsere Arbeiten durften wir nicht unsere echten Namen schreiben, sondern nur die neuen Namen. Unsere Schule bekam auch einen anderen Namen. Die Schule hieß Bunter Fisch. Alle haben gelacht, weil der Name so lustig klang. Wir hatten viel Zeit, alles auf das I-Pad zu schreiben, was wir gelernt hatten. Zum Schluss wurden die I-Pads wieder eingesammelt.

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Als der zweite Tag gekommen ist, haben wir ein Blatt bekommen von dem Professor der Studenten. Er hat alles gelesen, was wir geschrieben haben über das Thema Trinkwasser. Die Bewertung hat er mit Smileys gemacht. Wenn etwas nicht richtig formuliert worden ist, hat er traurige Smileys gemacht. Nun haben wir unsere Texte überarbeitet und neu formuliert.

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Am dritten Tag haben wir überprüft, wie viel wir jetzt über das Trinkwasser dazugelernt hatten. Nun mussten die Personen Abschied nehmen. Unsere Klasse hat noch lange darüber geredet.

Die Bus-Schule  (von Arbison und Aysemelike)

Wir waren am 9.11.2017 in der Bus-Schule. Wir haben ganz viel gelernt und das hat Spaß gemacht. Man muss sich im Bus immer festhalten, weil die Busse und auch die Bahnen stark bremsen könnten. Dann knallt ihr nach vorne und es könnte möglich sein, dass ihr den Arm oder Fuß brechen könntet.

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Wir haben auch gelernt, was wir tun müssen, wenn jemand an der U-Bahn-Station auf die Schienen fällt: Dann geht man zum Notsignal und schaltet den Strom aus, damit die Person von den Schienen gehen kann.

Im Betriebshof Brünninghausen waren wir in einem Raum mit kaputten Sesseln und Polstern. Manche Leute zerstören sie. Wir haben darüber gesprochen, dass durch Vandalismus die Preise für die Tickets immer teurer werden. Immer mehr Arbeiter müssen bezahlt werden, damit sie die Sessel reparieren können.

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Bitte helft mit, dass die Tickets nicht teurer werden! Wenn ihr seht, dass jemand die Sessel kaputt gemacht hat, ruft von zu Hause aus die Nummer der DSW21 an (955-00)! Danke für eure Hilfe!

Die Bus-Schule (von Fiona, Katerina und Sofia)

Am Anfang haben wir die Regeln gelernt: Wir sollen uns festhalten und wir dürfen im Bus nicht essen und trinken.

Wir durften unsere Füße an der Bustür einklemmen lassen. Das war lustig. Es hat nicht wehgetan.

Wir haben auch gelernt, dass auf dem Busdach ein kleines Fenster ist. Wenn ein Bus umkippt, kann man da rausklettern.

Im Betriebshof haben wir angehalten und sind in ein Restaurant gegangen. (Es war die Kantine für die Mitarbeiter.)

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Fast jeder musste auf die Toilette gehen.

Als wir fertig waren, sind wir zur Werkstatt gegangen um zu sehen, wie die kaputten Sitze wieder repariert wurden. Es war sehr spannend und sehr aufregend.

Als wir zum Schluss wieder in den Bus gegangen sind, sind wir zurück in unsere Schule gefahren und haben unsere Belohnung bekommen. Das waren Tina-und-Flo-Schlüsselanhänger.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben sehr viel dazu gelernt!

Unser Umwelt-Projekt  (von Amina, Aurelia und Jamela)

Wir wollen euch von unserer Umwelt erzählen. Am 14.11.2017 kam eine Frau von DSW21 in unsere Klasse. Wir waren aufgeregt und neugierig, was sie in ihrer Hand hatte: Diese Taschen, Körbe und die Dampfmaschine – unglaublich!

Dann ging` s schon los. Sie erklärte viele Sachen, z.B. was für die Umwelt schädlich ist:

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Am spannendsten war das Problem mit den Abgasen und dem CO2. Die Frau hat uns erklärt, wie man vermeiden kann, dass so viele Abgase in unserer Umwelt sind. Wir alle haben gesagt: „Ab jetzt schützen wir unsere Umwelt!“

Das CO2 kann Menschen auch krank machen und es kann so weit gehen, dass Menschen sterben können.

Ihr könnt auch unsere Umwelt schützen!

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Die Dampfmaschine  (von Elias, Shahan, Yosbél)

Das Feuer erhitzt das Wasser und das Wasser wird zu Wasserdampf. Wenn sich zu viel Wasserdampf bildet, wird es regnen.

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Das kleine Rad dreht sich schneller als das große Rad und so wird Strom erzeugt.

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Das Opernhaus (von Amin, Kajalaxan und Kathy)

Am Dienstag, dem 5.12.2017 gingen wir ins Dortmunder Opernhaus. Frau Gutsch, unsere Englisch-Lehrerin, begegnete uns dort. Sie zeigte uns das Opernhaus.

Zuerst gingen wir zu einer großen Fläche und legten einen Stern mit Schleifenband.

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Wir redeten über die alte Synagoge, die früher auf dem Platz des Opernhauses stand. Jedes Jahr legt man Kränze an die Stellen, wo Synagogen standen.

Nun gingen wir weiter und setzten uns auf den Boden und redeten über die verschiedenen Berufe im Opernhaus. Wir wunderten uns, dass es so viele Berufe gibt. Diese Berufe gibt es: Maskenbildner, Solosänger, Chorsänger, Solotänzer, Tänzer, Balletttänzer, Perückenmacher, Regisseur und Inspizient.

Als wir fertig waren, durften wir hinter die Bühne gehen, aber nicht weiter als bis zu einer bestimmten Grenze. Wir sprachen darüber, was passiert, wenn es brennt, weil es oft in den Stücken brennbare Stoffe gibt, wie z.B. Kerzen, Backofen oder Kamine.

Danach gingen wir essen. Hinter uns war eine große Karte, die uns Dortmund zeigte.

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Schließlich gingen wir zur Ballettprobe. Der Ballettlehrer sprach kein Deutsch, sondern Englisch, da es viele ausländische Tänzer im Probenraum gibt. Unsere Favoritin war eine Chinesin in der Mitte ganz vorne.

Nachdem wir im Probenraum waren, gingen wir zu den Maskenbildnern und fragten sie, ob sie die Perücken mit echten Haaren machen. Sie antworteten uns: „Kommt drauf an, manchmal sind es auch Kunsthaare.“

Als letztes gingen wir zu den Malern in den Malsaal. Sie malten tolle Bilder für verschiedene Stücke. Wir sahen alle ein schwarz-weißes Bild von einem Haus.

Das war unser Opernhaus-Erlebnis.

Im Opernhaus (von Halit, Kerem-Ali und Yusuf)

Als ich mit meiner Klasse zum Dortmunder Opernhaus ging, sahen wir ein Schild, auf dem stand, dass auf dem Platz früher die Synagoge war. Wir haben noch gelesen, dass die Nazis die Synagoge kaputt gemacht hatten.

Später hat uns Frau Gutsch an der Eingangstür abgeholt. Wir gingen durch eine Tür, wo wir eigentlich nicht durchgehen durften. Danach haben wir einen Davidstern mit einem Schleifenband gelegt. Endlich durften wir die Synagoge auf einem Bild sehen.

Frau Gutsch erzählte uns, dass Mercedes Benz die erste Automarke war. Später haben wir uns hingesetzt und über die Jobs im Opernhaus geredet.

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Unser Besuch in der Maskenbildnerei  (von Aylin und Isabel)

Wir haben einen Ausflug ins Opernhaus hinter die Kulissen gemacht. Besonders gut hat uns die Maskenbildnerei gefallen. Dort machen sie die Kostüme und schminken und stylen die Schauspieler. Doch die meiste Zeit über knüpfen sie die Perücken. Wir haben sie gefragt, ob das echte Haare sind, mit denen sie die Perücken machen. Sie sagten, dass ein Teil der Haare echt und ein anderer Teil künstlich war. Wir haben sie auch gefragt, ob ihre Arbeit schwer ist. Die Antwort der Frau war, dass es am Anfang schwierig ist, aber mit den Jahren einfacher wird.

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Ein paar Perücken haben sie auch mit Glitzer gemacht. Ich habe auch gesehen, dass sie stehende Perücken gemacht haben, die sahen ganz lustig aus. Die Haare lagen in einer sicheren Dose.

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Ich habe mich gefragt, wie lange eine Perücke dauert – bestimmt so einen Tag? Aber sie sagte, dass es ein paar Monate dauert!

Wir mussten schon bald wieder weg. Es war ein tolles Erlebnis.

Das Dortmunder Opernhaus – hinter den Kulissen (von David J., David Z. und Eymen)

Wir hatten Glück, dass wir in den Perückenraum durften. Dort waren viele Masken und Perücken. Da waren Frauen, die haben Perücken gemacht. Sie haben gesagt: „Eine Perücke dauert ungefähr 40 Stunden.“

Im Schrank haben wir ganz viele Masken und Perücken gesehen. Die Masken sahen sehr lustig aus.

Danach sind wir zu der Ballettprobe gegangen. Da haben die Tänzer und Tänzerinnen getanzt. Wir haben ungefähr 20 Minuten zugeguckt und haben uns danach von Frau Gutsch verabschiedet.

Zum Schluss sind wir wieder zur Petri-Grundschule gegangen.

Motoriktest KommSport

Im Dezember nahmen wir zum 2. Mal an dem Motoriktest von Komm-Sport in der Halle Nord teil.

Wir mussten die gleichen Aufgaben wie im 2. Schuljahr durchführen und die Ergebnisse werden nun miteinander verglichen.

Wir wurden gewogen und gemessen.

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Unsere Beweglichkeit wurde getestet.

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Wir sprinteten so schnell wir konnten.

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Auch unsere Kraftausdauer wurde getestet.

 

Beim Balancieren konnten wir zeigen wie gut wir unser Gleichgewicht halten können.

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Zum Schluss mussten wir in 6 Minuten so viele Runden laufen wie wir konnten. Das war sehr anstrengend. Nun hatten wir uns alle einen Becher Wasser verdient.

Wald-Jugend-Spiele

Im Oktober nahmen wir an den Wald-Jugend-Spielen teil. Dort haben wir an unterschiedlichen Stationen viel über den Wald erfahren.

Das hat uns großen Spaß gemacht!!!

Wir haben Gegenstände aus dem Wald ertastet.

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Wir haben Vögel benannt und alte Arbeitsgeräte aus Holz kennengelernt.

An einer Station mussten wir Holzbalken möglichst schnell von einem Haufen auf den anderen umstapeln. Dabei mussten wir uns eine Strategie überlegen.

Bei einer anderen Station sollten wir auf Holzscheiben in einer langen Reihe ein „Moor“ überqueren.

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Beim Kastanienzielwerfen war Genauigkeit gefragt. Wer trifft am häufigsten in den Eimer?

Das war ganz schön schwer!

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Zum Schluss lernten wir einen Trick, mit dem wir die Höhe eines Baumes bestimmen konnten, ohne auf den Baum klettern zu müssen. Dazu nahmen wir einen Stock zu Hilfe. Das war nicht leicht. Doch wir kamen alle zu einem Ergebnis.

Radfahrtraining

Gleich zum Schulstart im September hatten wir unser Radfahrtraining und unsere Prüfung auf dem Verkehrsübungsplatz am Fredenbaum.

Wir haben mit Erfolg teilgenommen.

Motorischer Test für Nordrhein-Westfalen 2015

Am 19. November 2015 haben die Klasse 2a und 2b an dem Motoriktest (MT1) teilgenommen. Der Test wurde von Studenten der TU Dortmund durchgeführt.

Insgesamt haben 5 Grundschulen mit über 315 Zweitklässlern ihr Können bewiesen.

Zunächst wurden die Kinder gemessen und gewogen. Es wurde ihre Beweglichkeit bei Rumpfbeugen überprüft.

 

Danach kamen die anstrengenden Aufgaben:

20-Meter-Sprint

Standweitsprung

Sit-ups

Liegestütz unter erschwerten Bedingungen

Seitliches Hin- und Herspringen

Balancieren rückwärts über unterschiedlich breite Balken (6 cm, 4,5 cm und 3 cm)

Dafür wurde den Kindern ein elektronischer Zeitnehmer an den Füßen befestigt.

Wie bei Profis!!!

Am Ende waren alle Kinder erschöpft, aber stolz und zufrieden mit ihren Leistungen.

 

Schon vor der Einschulung lernen wir die Petri-Schule kennen

Frühförderung
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Wir versammeln uns in der Pausenhalle.

Wir lesen mit den Drittklässlern.

 

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Wir zählen mit den Erstklässlern.

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Wir bewegen uns mit den Viertklässlern in der Turnhalle.

 

Endlich Erstklässler!!!

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Wir sind sogar in der Zeitung zu sehen! (Foto: Quelle Ruhr Nachrichten)

 

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Wir feiern Karneval.

 

Wir lernen, wie wir den Zahnteufel besiegen können.